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  2. Gast

    Deine Freiheit

    Ich glaube ich bin etwas komplizierter gestrick, aber Viele die ich kenne , die kapieren das nicht, es tut zu sehr weh in der Seele, anders als die anderen zu sein, es verengt meine Kehle, zwischen den andern fühle ich mich nicht normal, einfach allein, doch du lachst über diese ganze Gleichheit, und sagst mir: „individuell zu sein, das ist wahre Freiheit.“ Du nimmst mich in den Arm, und ich merke dass es besser wird, riesen Angst vor dieser Welt, noch mehr Angst vor dem was Sie zerstört, zu stark die Enge der Gesellschaft, die ich nicht überwinde, und die ich nur auf deiner Seite des Bettes als „nicht so wichtig“ empfinde, in deinen armen bin ich sicher vor den Abgründen dieser Welt, nur hier kann ich genießen das sie um uns einfach zerfällt, hier bin ich sicher und kann sein wer ich will, bei dir, keine schlechte Rolle in einem noch schlechteren film, hier ich selbst, den Gedanken freien Lauf, in deinen armen, in deinem Bett ich wünsche, es hört niemals auf und irgendwann sitzen wir zusammen, schauen uns die ganzen verhallten Träume an, und ich verspüre nicht mal ein bisschen Angst, denn ich bin in deinen Armen, in deinem Bett sicher verschanzt,
  3. Gast

    Rubbellos

    Rubbellose Hunderttausend Euro könnte man gewinnen mit nur einem Rubbellos, aber in 100.000 Losen ist nie ein Gewinn darinnen. Selten, aber doch erzielt man Negativgewinne, wo ein Los zwei Euro kostet, und 50 Cent gewinnt man. Freilose sind besser, man hat erneut die Chance, eine Niete zu ziehen, darauf ist meistens Verlass. Was nützen Negativgewinne, wo man mehr ausgibt, als man bekommt? Man hat ja doch verloren. Stünde in einem Los statt „leider nicht gewonnen“, man habe verloren, würde man dem anders gegenüberstehen. „Leider nicht gewonnen“, schönt einen Verlust, wäre es nicht verschönter, dort ein Gedicht zu finden? Ich erfinde ein neues Rubbellos, das sogenannte Lyriklos, statt leider nicht, steht dort ein Spruch, von einem Hobbypoeten. Die schönsten Verse könnte man so unter die Leute bringen, natürlich mit den Namen der jeweiligen Autoren. Dem einen wären sie ein Trost, dem anderen würden sie Lyrik fördern, das gab es ja noch nie, die Rubbellosgedichte. © Kastanienblüte
  4. Gast

    Test - Guest

    🙂 Das ist einfach mal ein Testbeitrag. Der wird erstellt bevor ich mich registriere.
  5. admin

    Welcome to Pages

    Welcome to Pages! Pages extends your site with custom content management designed especially for communities. Create brand new sections of your community using features like blocks, databases and articles, pulling in data from other areas of your community. Create custom pages in your community using our drag'n'drop, WYSIWYG editor. Build blocks that pull in all kinds of data from throughout your community to create dynamic pages, or use one of the ready-made widgets we include with the Invision Community. View our Pages documentation
  6. Freienweide

    Alice im Wunderland

    Oh, ich kann Sarah Connor nicht leiden, ihre Texte sind grottig^^ (Meine subjektive Einschätzung^)
  7. Hallo Angelika, gefällt mir mal wieder gut, wie Du den Bogen vom äußerlichen ins innere Empfinden schlägst. Lediglich der Ausritt ins Weltpolitische scheint mir etwas aufgesetzt, denn Tote "verrotten" auch ohne Kriege. Da gefällt mir das Spiegeln des Schreibtisches viel besser. ;) LG Perry
  8. Carry

    Alice im Wunderland

    Hmm nein... dann kann ich den Song nicht kennen, ich höre kein Rap. Von Kebekus weiß ich nicht, dachte nur daran, dass sie ja auch oft mal Songs mit neuen Texten versehen zum Besten gibt. Zum Beispiel das von Sahra Conner. Weißt du denn gar nicht wie schön du bsit. :)
  9. Freienweide

    Alice im Wunderland

    Nein, soweit ich weiß ist es ein Rap von Disarstar. (Alice im Wunderland) Gibt es ein Lied von Kebekus übers selbe Thema?
  10. Die Spatzen pfeifens von den Dächern, Frau Merkel hat den Sieg beklatscht, als wedelt sie den Wind mit Fächern, wie'n Pinguin ins Händchen patscht. Und zum der Höhepunkt der Sause, gesellt sie sich, so ziemlich nah, in der Spielerumzugklause, zum Gruppenbild, Hurra, Hurra. Da wird es doch ganz warm im Bauch, spontan wird hier mal demonstriert, mit einem Lächeln, wie ein Hauch, und mitnichten hoch dosiert. Sportinteresse leicht serviert, wieder einmal vorgeschützt, Bürger sehn was hier passiert, Wie dies für Politik benützt. 2014
  11. Carry

    Abgründe

    Hallo Sternwanderer, Den Song, der ersrten Allgemeinen Verunsichrung kenne ich leider nicht, wohl ist mir *Küss die Hand schöbe Frau... in Erinnerung geblieben. Deine Zeilen zu meinem Text finde ich total gut und es freu mich, wenn ich dich dazu inspirieren konnte. An ihren Taten sollt ihr sie erkennen. die sprechen für sich selber. Lieben Sonntagsgruß Carry
  12. Carry

    Alice im Wunderland

    Hallo Freienweide, richt , die liebliche Alice ist hier von mir bedichtet worden. Das Alice weh bekommt doch hier doch eine andere Bedeutung. Das Lied kebbe ch nicht. Könnte das von Caroline Kebekus sein? :) Danke fürs Lesen und Nachfragen LG Carry
  13. Carry

    Alice im Wunderland

    Hallo Perry, als Märchen ist es auch nicht gedacht, wäre es doch nur mal eines, denn dann wäre es nicht wahr. ;) Dein Vorschlag ist absolut okay. Manchmal bin ich nicht sicher, in welche Rubrik ich die Texte packen soll und da es meine Gedanken und meine Meinung ist, dachte ich das geht. Da geht noch mehr. :) Ja, wundern kann man sich eigentlich nur noch, ich begreife die WElt oft nicht mehr. Danke fürs Lesen und deinen Kommentar. Carry
  14. eiselfe

    Schnäppchenkauf

    Guten Morgen, ach, liebe Kastanienbluete - Schuhe gehen immer, wenn der Preis stimmt …. einen schönen Sonntag wünsche ich dir es grüßt die eiselfe
  15. Draußen, Geliebter, ich sehe, was ist. Mein Schreibtisch ein Zwilling im Fensterglas. Die Pfütze vorm Haus, Autos, Dreckfontänen. Der Regen ein Rauch vorm Ahorngrün. Wieviel Regierungen kamen und gingen, wieviel Kriege ließen die Toten verrotten. Nicht dran rütteln. Du und das Zimmer hier, das Glas Wasser, die schwarzen Gedanken herunterzuspülen, als wir uns liebten, als du mich fragtest: Willst du den Mond dort oben, Liebes?
  16. Liebe Wilde Rose, liebe Eiselfe, es freut mich, dass Ihr schmunzeln konntet über mein Gedicht. Danke. Ich musste auch lachen beim Schreiben. So ist es, man braucht nicht immer alles, was man kauft, aber es gefällt einem, deshalb muss man es haben. Wenn es extrem teuer wäre, würde es mir nicht gefallen. Der Preis macht unwiderstehlich. Bleibt nur zu hoffen, dass die Sohlen halten und sich nicht auflösen vor Gebrauch. Das habe ich bei sportlichen Sommerschuhen schon erlebt. Als ich sie nach Jahren im Schrank wieder entdeckte, waren sie entweder zu klein oder die Sohlen bröselten ab, weil die preisgünstigen Schuhe heute nur mehr begrenzte Haltbarkeit haben. Es wäre angebracht, auch auf Schuhen ein Haltbarkeitsdatum anzubringen. Ich kaufe immer auf Vorrat und habe hinterher oft weniger schöne Überraschungen. Vielleicht habt Ihr ja auch von einem Schuhkauf geträumt. Es grüßt Euch herzlich, Kastanienblüte
  17. Lieber Berthold, liebe Mathi, ich werde über die 3. Strophe noch einmal nachdenken zu einem späteren Zeitpunkt. Wenn man den Grabengel über Winter mit heimnimmt, hält er viele Jahre. Aber diesen Winter habe ich das leider versäumt. Dann war er eingeschneit und festgefroren und ließ sich nicht mehr entfernen. Ich dachte, bevor ich ihn beschädige beim Entfernen, lass ich ihn sitzen. Das Ergebnis sieht man ja. Ich danke Euch fürs Lesen und Kommentieren und sende Euch liebe Grüße, Kastanienblüte
  18. Rabentochter

    Liebe ist für alle da!

    Liebe ist für alle da! Silvester, ein Feuerwerk der Gefühle Jugendliche, unkontrollierbare Lust. Freunde werden zu Fleisch Und die Fleischeslust endet nicht beim Fondue. Ihr Rock sollte doch kurz sein! Und ihr Ausschnitt weit! Immerhin der Ausschnitt. Und der geile Blick klebt daran, Starrt auf die zarten Rundungen ihrer Brüste, Kriecht unter ihr T-Shirt, Verschlingt ihren Körper in Phantasie… Doch Blicke sind nicht genug! Er will sie anfassen, packen, aber darf nicht, traut sich nicht, weiß ja gar nicht wie… Wenigstens ein bisschen kitzeln? „Kommt, Jungs! Ihr haltet sie fest Und ich übernehm den Rest.“ Sie windet sich auf dem Boden. Es ist ja nur kitzeln, aber sie kennt die Absicht, Liest die schmutzigen Gedanken, Hat die gierigen Blicke gespürt Und fühlt die Hände, Wartet nur bis noch mehr Hemmungen fallen Und sie zu ihren Brüsten wandern. Sie sagt sie sollen aufhören. Aufhören! Aber sie lacht ja, sie hat sicher Spaß. Sie ruft um Hilfe, ihre Freunde sitzen auf dem Sofa. Ihre beste Freundin wünscht sich wohl sie würde diese Aufmerksamkeit bekommen. Ihr bester Freund wünscht sich er würde sie anfassen. Sie schlägt, tritt und kommt frei, Doch die Nacht ist noch jung, jungfräulich, unschuldig. Wie soll sie sich wehren? Eine gegen Drei! Wenn sie lacht, findet sie es sicher lustig. Sie lacht um nicht zu weinen Resigniert damit sie nicht verliert Stimmt mit ein um nicht zu leiden Hat noch nicht realisiert was passiert. “Er hat dich damals fast vergewaltigt!” Sagte der beste Freund, der beste Freund der zuschaute. Dann schaute er nicht nur zu, sondern schrieb, Wenn er betrunken war oder geil. Mit ihr konnte man es ja machen, Sie machte es ja mit jedem. Worte sind nur Worte, dachte sie, Doch sie sind Dämonen in ihrem Kopf, Schatten in ihrem Spiegel, Hemmungen in ihrer Badewanne, Worte über ihren Körper, Auch heute noch. Natürlich fühlte sie sich hilflos, ohnmächtig. Andere kontrollierten ihren Körper, Es kontrollierte ihren Geist Und sie verlor die Kontrolle über ihr Leben. Sie richtete niedergerissene Grenzen nicht wieder auf, Denn sie wusste ja nicht wo sie gewesen waren. Um nun nicht wehrlos zu erscheinen, stürmte sie ihren Feinden entgegen Und schrie: „Liebe ist für alle da!
  19. Rheingold Zwischen Klippen und Hängen, Tief in den Fluten, In Sirenen Gesängen, Alte Sagen vermuten Versunkenes Glück. Schimmernd und scheinend Goldenes Funkeln Ertränkten sie weinend, So hört man es munkeln, Gestohlenen Hort Unter Wellen und Wogen, Auf grünem Grunde. Den Helden betrogen. Der Meerfrauen Kunde Vom reinen Blut. Schillernde Schuppen Von Fafnir erzwungen. Zwischen Wellenkuppen Gold der Niblungen, In Rheines Flut. Über „Das Lied der Nibelungen“ und Wagners Oper „Der Ring der Nibelungen“.
  20. Hey Jimmy, Ich finde es sehr gut, da es so alltagsnah und beiläufig erzählt scheint, wie jeder eben an Obdachlosen vorbeigeht und sie als Teil seiner Welt normalen Umgebung empfindet, einfach sehr treffend. Und es ist schön mal was aus der Region zu lesen ;) In der dritten und der letzten Strophe holpert es beim Rhythmus ein bisschen, ansonsten finde ich auch die gleichen Reime, so als eintönige Untermalung sehr passend.
  21. Rabentochter

    Im Zug

    Im Zug Du schaust durch ein Fenster und die Welt da draußen verschwimmt mit den surrealen Spiegelungen. Die Melancholie tanzt mit der grauen Welt, still, ohne sich zu bewegen. Und du schwebst in Poesie, doch Niemand bemerkt es. Manchmal triffst du einen verträumten Blick, doch du kannst ihn nicht berühren, denn seine Seele ist so verloren wie deine. Manche schließen einen Bund mit dem Teufel, andere schenken ihre Seele der Liebe, doch du kannst immer noch denken und spreizt deine Flügel. Die Federn schweben, die Blätter fallen zur Erde, tot, doch immer noch schön. Die Stille treibt dich in den Wahnsinn und deine Stimme ist kaputt. Du erstickst fast und hast es gar nicht bemerkt, nur die Anderen halten dich mal wieder für einen Junkie, einen Psycho! Doch deine Droge ist nur die Liebe, die Anderen sind die Verrückten, Rücksichtslosen! Du kämpfst gegen das Gift der Gesellschaft. Die Menschen sind eine Krankheit, doch unsere falschen Herzen halten ihre Bekämpfung für Unrecht. Tun wir nicht jeden Tag Unrecht?
  22. Rabentochter

    Verkannt aber schnurz

    Verkannt aber schnurz Die Welt ist zu groß um Großes zu tun, Und um bei Kleinigkeiten kleinlich zu sein. Sie ist zu weit um nicht weiter zu gehen Als der eigene Horizont reicht. Man darf, um über den Tellerrand zu schauen die Lügen die einem aufgetischt werden nicht schlucken, Muss auf einem Thema rumkauen, Bis sie endlich die Wahrheit ausspucken Und dann lernen sie zu verdauen. Sonst stopfen sei einem, zäh und klebrig, den Mund und Zunge und Zähne bewegt man vergeblich, Kein Wort dringt klar und wahr heraus. Das Leben ist zu kurz um Langeweile zu haben Und um sich langwierig um Belangloses zu sorgen. Es ist zu wechselhaft um Zeit zu verschwenden Mit temporärer Meinung und Moral. Verbiegt man sich auf Biegen und Brechen, Rundet seine Ecken und Glättet ihre Kanten, Um aus dem Kreis der Gesellschaft nicht herauszustechen Oder mit dem anzuecken was sie verkannten, wenn „Besonderheit“ und „sonderbar“ „Aussondern“ entsprechen. Als anstößig aus dem Kreise verstoßen, Dreht sich die Welt immer weiter, angestoßen, Auch wenn man selbst durchdreht. Nun ist mir das Leben zu groß und die Welt zu kurz, Darum lebe ich weltlich und der Rest ist mir schnurz!
  23. Perry

    irrgarten

    schau wie verschlungen dieser park angelegt ist das stumme mitzählen der schritte erinnert dich an manches versteckspiel in vergangenen tagen immer nach rechts abzubiegen führt nicht ans ziel du hast die orientierung verloren ans dunkle grün auch die vögel am himmel streuen keine brosamen pfade und kreuzungen gleichen einander gestern morgen alles dreht sich ums jetzt und das labyrinth flüstert lockend hier kannst du für immer bleiben
  24. eiselfe

    Schnäppchenkauf

    Hallo Kastanienbluete, es hat mir Freude bereitet dein Gedicht zu lesen- es ist sozusagen meine "Gutenacht-Geschichte", ich hoffe doch, das ich jetzt gut schlafen werde. Das gefällt mir. es grüßt die eiselfe :sleeping:
  25. zwischenzeit

    Was blöds

    Man kennt es, wenn was blöds passiert, oder etwas läuft nicht - wie geschmiert. Man glaubt zu treffen, träumt so gross, dann geht der Schuss nach hinten los. Eingelocht und zugedeckt - Präsens, Futur - Imperfekt. Dann liegt man da. Dann fragt man sich: Weshalb nur trifft es immer mich?
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