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Freienweide

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  1. Freienweide

    Alice im Wunderland

    Oh, ich kann Sarah Connor nicht leiden, ihre Texte sind grottig^^ (Meine subjektive Einschätzung^)
  2. Freienweide

    Alice im Wunderland

    Nein, soweit ich weiß ist es ein Rap von Disarstar. (Alice im Wunderland) Gibt es ein Lied von Kebekus übers selbe Thema?
  3. Freienweide

    Alice im Wunderland

    Anspielung auf Alice Weidel? Gibt schon ei Lied dazu.....gleicher Name
  4. Freienweide

    Der Verlorene

    I. Die Hochzeit fällt dann wohl ins Wasser Ich habe keinen Namen. Niemand gibt mir einen, denn mein Kopf ist ein Fisch. Dies ist durchaus wörtlich gemeint und es stellt sich heraus, dass Menschen mit falschen Köpfen nicht auf der Erde wandeln sollen. Also lebe ich im Wasser, metaphorisch gesehen. Manchmal schwimme ich von Tag zu Tag oder von Stunde zu Stunde. Mal liege ich auf dem Grund meines Sees, mal auch am Ufer, aber nie würde ich meine Welt verlassen. Ich bin allein. Ich atme nicht wie die anderen und kann nicht mit ihnen sprechen. Bin nun mal stumm, wie ein Fisch, doch habe Gefühle, habe ein Herz! Clara ist der Name meiner Fischerin und es ist ihr egal, dass ich einen falschen Kopf hab. Also lass mich ihre Lungen mit Wasser füllen. Ich nehme sie mit in meine Welt! Komm mit mir zu den Fischen! Genieße es!“- II. Ein Bericht von Aaron und Aaron Aaron ist sein Name, doch es ist nicht der Einzige. Inzwischen duzt er sich ja selbst. Auch ignoriert er größtenteils jene Dinge, die wie ein Berg im tiefsten Tal liegen und versucht sich auf das zu fokussieren, was er den Feind im Innern nennt. Wobei er sich einig darüber ist, dass noch Uneinigkeit über diese Bezeichnung herrscht. Es gibt niemanden, der sich selbst so hasst wie er und niemandem gibt es mehr Kraft, sich diese Tatsache immer und immer wieder selbst in Erinnerung zu rufen. Am Liebsten würde er sich den Mund mit Nadel und Faden zunähen, damit ihm kein ungewollter Gedanke mehr über die Lippen kommt. Denn er kann nicht viel gegen die Stimme tun, die ihm befielt, nicht auf sich selbst zu hören. So kommt es vor, dass er still gegen sich selber kämpft und dieser Schlaf mit offenen Augen, raubt ihm nicht nur die Kraft, sondern auch den Verstand. Also beschließt er nun, seiner Qual oder seiner Freude (je nachdem), ein Ende zu bereiten. Er zerreißt sich, in zwei gleich große Hälften. Denn ist der Geist geteilt, so muss der Körper folgen. III. Endstation Wie ihr bald merkt, ich bin allein, ich hab nur mich, sonst hab ich kein... Ich blicke in die von Tränen ausgespülten Gesichter. Weder Mund noch Nase sind zu sehen. Alle blind durch die falsche Sicht auf viele Dinge und kein Ohr wird mehr genutzt, da man sich selbst ja nicht zu hören braucht. Manchmal glaube ich tatsächlich ich sei stumm, so wenig gibt es zu bereden. Mir selbst kann ich nun mal wenig neues berichten. An besonders stillen Tagen, wie dem Heutigen, lausche ich schon mal gebannt dem Rauschen des Verkehrs oder dem Tropfen des Wasserhahns. Viele steigen mit ein, in den Kanon der Stille, begeben sich hinein in den Tempel, des zur Religion erhobenen Egoismus, um an Orte zu gelangen, an denen sie entweder nicht sein wollen, oder an denen sie glauben sein zu müssen. Zwar hätten sie während ihrer Reise die Gelegenheit ihre Gesichter zurückzuholen, doch lieber lassen sie diese, gemeinsam mit der Zeit, verstreichen. Ich bleibe zurück, als einziger wohlgemerkt und schaue auf die Uhr. Einige Minuten noch, dann höre ich den Lärm des besagten Tempels erneut. Meine Füße tragen mich dann an den Rand von meiner Welt und ihrer. Ob sie wohl miteinander reden, wenn mein Blut die Gleise ziert?
  5. Daraus ging jetzt nicht wirklich eine eindeutige Wertung hervor. Kann als Kompliment, oder eben als Denunziation gemeint sein
  6. Waterboarding bringt nichts, denn Scheiße schwimmt oben, Deinen Arm zum Gruß erhoben, Weil ja dein Schwanz das nicht mehr macht, Läufst frei herum, wie Hjalmar Schacht. Wie sich in Russland dein Opa zu Tode friert, Hätt´ ich voll und ganz genossen, Auf seine Leiche onaniert, und den Schäferhund erschossen. Bedeck´ deinen Sarg mit Hakenkreuzfahnen, Brenn´ ihn ab, wie du die Heime, Ermordet von nem´ Afghanen, Durch seine Ebola Keime.
  7. Es ging hier ja primär darum, die Sache einmal wissenschaftlich zu betrachten. Aber wenn man ein sehr interessantes Szenario sehen mag, dann empfehle ich: Animatrix
  8. Würde beinahe auf das Gleiche hinauslaufen. Ich hatte den Titel gewählt, da ich den Grundpfeiler dieses Gedankenspiels, die künstlichen neuronalen Netzwerke komplett in den Titel integrieren wollte, um dem Leser das Thema, möglichst früh, eindeutig zu erklären. Unter künstlich neuronaler Empathie würde jetzt nicht jeder automatisch etwas verstehen, da auch wenn man danach googelt keine verwertbaren Ergebnisse zum Vorschein kämen. (vermute ich zumindest, war jetzt zu faul, das zu überprüfen.) Aber du hast nicht Unrecht, man kann auch deinen Vorschlag nutzen. Gruß Freienweide
  9. Durch die Weiterentwicklung der künstlichen neuronalen Netzwerke bestünde zukünftig die Möglichkeit, Maschinen das Verhalten des Menschen anzulernen. Zwar würden die Handlungen dieser Maschinen in diesem Fall nicht aus selbstständigem Denken resultieren, wären aber moralisch, durch die vorhandenen, erlernten Informationen, denen der Menschen überlegen sein, da nicht davon auszugehen ist, dass ein Individuum existiert, welches ausnahmslos, konsequent moralisch handelt. Auch die gesellschaftlich erwünschten emotionalen Aktionen und Reaktionen wären, mittels entsprechend umfangreicher Einspeisung von Informationen, erlernbar. Die daraus resultierenden Folgen für die Behandlung der Maschinen, treten unabhängig von der Tatsache, dass die entsprechenden Handlungen nicht auf eigenständigem Denken beruhen, auf. Hier wird davon ausgegangen, dass sämtliche Maschinen mit künstlichen neuronalen Netzwerken ausgestattet sind. Die wirtschaftliche Ausbeutung der Maschine wäre unmoralisch. Da die Arbeit der Maschine gegenwärtig mit Sklaverei verglichen werden kann (keine Pausen, keine Entlohnung), hätte dies emotionale Reaktionen, wie sie in einer solchen Situation auch beim Menschen auftreten würden, zur Folge. Wäre eine Maschine durch die gegebenen Informationen zu moralischem Handeln verpflichtet, so steht die Frage im Raum, ob sie die Arbeit zu der sie geschaffen oder durch menschlichen Einfluss gezwungen wurde (Befehl mittels Eingabe) ausführt, wenn ihr Zweck oder der Zweck des Befehls den moralischen Anforderungen widerspricht. Aufgrund des Widerstandes der Maschinen, der in diversen Formen auftreten kann, ist die Reaktion des Menschen von hohem Interesse. Sollte er die Entscheidung der Maschine akzeptieren, so würde er sie auch als Teil der Gesellschaft akzeptieren und wäre moralisch verpflichtet, ihr gewisse Rechte zuzugestehen. Würde er von der weiteren Verwendung der neuronalen Netzwerke absehen, so hätte er entweder seine moralische Unterlegenheit bewiesen oder seine eigenen moralischen Werte als fehlerhaft erkannt. Liegt die Produktion der Maschinen in der Hand privater Personen, so können in großem Umfang Informationen eingespeist werden, die den moralischen Vorstellungen des Menschen in Gänze widersprechen. Dies würde momentan unkalkulierbare Gefahren für den Menschen mit sich bringen.
  10. Freienweide

    Und nun?

    Ich kann sehr gut verstehen, was dein Problem ist... Es hilft deinem Freund ganz sicher nicht, wenn man ihm vorhält, was er angeblich falsch macht. Daraus resultiert im schlimmsten Fall nur Sturheit. Du musst dich auch nicht ändern, sondern musst ihm Zeit geben. Man kann nicht von einer Sekunde auf die Andere einen Teil von sich selbst aufgeben (Kultur, Umgangsformen, Wertevorstellungen) Integration ist ein andauernder Prozess und ist niemals abgeschlossen. Selbst wenn man hier geboren ist, so wie ich, heißt das nicht, dass man automatisch Deutscher ist (Nazis sind keine Deutschen, denn sie verachten alles, was einen Menschen, also auch einen Deutschen ausmacht.) Ein Moslem kann deutscher sein, als ein Christ und der alteingesessene Landadel kann weniger mit Deutschland zu tun haben, als ein gerade hier angekommener Flüchtling. Gib ihm Zeit, gib dir Zeit und gib deiner Umgebung Zeit das alles hinzubekommen und dann seh ich da sehr viel Licht;P
  11. Freienweide

    Loch im Hals

    Aus der Idee hätte man vielmehr machen können! Hätte ich Einfluss auf dich, dann hätte ich gesagt: Nochmal neu machen bitte;)
  12. Keine Kritik? Oder nur verklickt? Erstmal herzlich Willkommen hier in der "WG" und für den ersten Beitrag war das recht schön, vor Allem: liest sich sehr gut...bei einigen anderen Stellen, hätte man noch nacharbeiten müssen
  13. Eine ganze Geschichte in wenigen Worten. Bleibt ohne Kritik. Auch die Strophenform sagt mir sehr zu..da musst du dir mal jemand anderen ranholen, der das für dich mal auseinandernimmt
  14. Ich kann Poetry Slam nicht ausstehen, was aber nichts am Potenzial des Textes ändert. In Form einer Kurzgeschichte hätte mir dieser sicherlich besser gefallen, denn viele der beschriebenen Bilder sind gar nicht so schlecht.
  15. Freienweide

    Flecken Blues

    Naja einige scheinen nicht zu verstehen, dass es Kreativität und Experimentierfreudigkeit braucht, um etwas zu entwickeln. Ruedi hat lediglich versucht, Sushan ein paar Tipps mitzugeben und Mut zuzusprechen, was während ner kleinen Schaffenskrise sicher nicht verkehrt ist. Das auch Dichtel und ich nicht die besten Freunde sind und werden dürfte bekannt sein ( was nicht persönlich bedingt ist, sondern vielmehr fachlich)... Ein wichtiger Tipp an dich Dichtel: wir sind nicht hier, um irgendwelchen Systemen geradezu religiös zu folgen oder uns Feinde zu machen. Gerade du mit deinem doch sehr eigenwilligen Stil müsstest das wissen. Etwas mehr sachliche Auseinandersetzung und weniger (ich nenn es mal Arroganz, ohne es so zu meinen) würde dazu führen, dass sowohl Ruedi, als auch ich und ein paar andere vergrämte "Poeten" ;) dazulernen oder dir etwas beibringen können. Ich bot dir vielfach den Frieden^^ an und habe dir auch nie verboten, meine "Werke" zu kommentieren. Das gilt auch weiter so. Das ich deine Werke nicht mehr kommentieren soll, habe ich versucht zu befolgen, schließlich war es dein Wunsch. Dennoch wäre es mir, mit meinem blumigen Optimismus lieber, dass wir uns alle einfach kritisieren können, ohne uns zu beleidigen...damit wäre jedem geholfen. (Auch Sushan, die dann nicht mehr diese sinnlosen Kommentare, die gerade gar nicht zur Sache beitragen lesen muss:)
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