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KohDa538

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Alle erstellten Inhalte von KohDa538

  1. KohDa538

    Grau

    [align=center]Inspiriert von dem Videospiel "Gris" von Nomada Studio und der Musik von Berlinist Grau Primitive Stimmen, einsamer Klavierklang, Die Sirenen lauschen, gespannt dem Drang, Der Stimmen Untergang. Primitive Ödnis, einsamer Kontrabass, Die Nymphen horchen, gebannt, gefass', Der Ödnis Hass. Der Umgebung Leben schenken, Klavierklang und Kontrabasszupfen, Sirenen und Nymphen ihre Haare ausrupfen. Erschrocken von dem imposanten Hall. Hingerissen von dem sanften Knall. Kristall um Kristall, Der Grotte Fülle schenken An das, was sein könnte, denken. Da über dem Berge, die Adler thronen, Und wir, die Adligen, unter ihnen wohnen. Grau, die Unsicherheit, Blau, die Gewissheit, ...Schau! -Daniel Kohnen- P.S.: Frohes Neues euch allen XD [/align]
  2. KohDa538

    Oh Edelster Safran

    [align=center]Oh Edelster Safran Edler Safran, Hast du mich angetan, Deine Farbe gelblich-rot. Wie die aufgehende Sonne im Morgenland, So liegst du, edler Safran, auf meiner Hand. Verwunschen im Glück des Blütenpflück'. So liegst du, edler Safran kostbar auf dem Tellerrand. Zierst du das Gericht, die Speise mit Würze, Dein Sinnbild kommt mir nicht zur Kürze. Edler Safran, verfängt dein Ende im Wahn, Zwischen des Verkosters Ober- und Unterzahn. -Daniel Kohnen-[/align]
  3. KohDa538

    Die Sanduhr

    [align=center]Die Sanduhr Zu viele Ideen plagen sich in meinem Kopfe, Durch die Sanduhr der Gedanken fällt jeder Tropfe, An Vernunft, Geschick und Zuversicht, Auf dem Grund der Sicherheitsschicht. Vom Äußern betrachtet, Die Verantwortung verachtet. Das Gefühl des erlebenden Offenbarer, In diesen Gedanken schwelgt, ist es wahrer Als jene zuversichtliche Realität? Zügelnd die innerliche Stimme, Zurückgehalten wird, zu bewahren das Schlimme, Urteil der Vernunft, regt nach Unterkunft, Im Kopfe des erlebenden Offenbarer. So zweifelt der äußere Erfahrer, Über die Sicherheit der Ideenbewahrer. -Daniel Kohnen- [/align]
  4. KohDa538

    Verzerrung

    [align=center]Verzerrung Schimmer im Abendzimmer, die Lampe noch brennt, der Einsame noch flennt, Schlimmer im Abendzimmer. Tief im Leiden des Gelehrten Haydn, Sich die Musen beleidigen, die Kunst aller Künste zu bestreiten. Oboenklang im Hinterzimmer, die Noten noch sichtbar, der Melodie noch spielbar, Posaunenklang im Vorderzimmer. Nur einzeln vor dem unerwünschten Fenster, stehen Geige und Flügel vergessen, eigenen sich als stille Gespenster. Tief vom Leiden des Gelehrten Haydn besessen, wollen sich die Musen rhythmisch messen. Es ertönt eine Sonate, doch wessen, Wessen Sonate hallt durch Zimmer und streift durchs ganze Land? Es sitzt der Gelehrte Haydn, stolz im prachtvollem Gewand, vor dem Klavier der Neugier. -Daniel Kohnen-[/align]
  5. [align=center]Entstellt ist die Welt Jahrzehnt über Jahrzehnt, Hat Menschheit nach vielem, Gestrebt und sich sehnt. Nach Macht um Jerusalem. Tobend ist der Streit, schon. Welch' Schmach, Welch' Hohn. Im zertrümmerten Gemach, Zivilisten bedrohn'! Sind wir wo? Sind wir froh? Starrend von der Ferne aus, Der Qualm in die Wolken zieht, Was den Menschen Unrechtes geschieht! Jahrzehnt über Jahrzehnt, Hat Menschheit vieles erlebt. Von Oligarchen bis Tyrannen, Doch so stark wie der heut'ge Tumult bebt Das Schicksal neue Dramen webt. -Daniel Kohnen-[/align]
  6. [align=center]Der Geist im Zweig Auf einem Felde steht ein alter Baum. Ganz allein, mächtig, doch angeschlagen. Die alte Weide durchlebt immer wieder den gleichen Traum. Düster die Nacht, der Albtraum, Aus dem Nebel finstere Gestalten ragen. Die alte Weide ängstlich innerlich, Die alte Weide steif äußerlich. Düster die Nacht, der Abschaum, Breitet sich rasch aus, Verschlingt die Gegend rundherum den Baum. Aus dem Nebel schreitet der Graus. Obwohl die alte Weide flüchten will, So steht sie jedoch starr und still. Auf einem Felde steht ein alter Baum. Es schimmerte ein Licht Da trat vor ein Wicht. Ein Schelm des Unterholz'. Er dachte viel, machte was ihm gefiel. Der alten Weide ist dieses Scherzen zu viel. So ruft sie ihren Geist herbei. Der Geist aus dem Zweige der Weide. Nun stehen Geist des Oberholz' und Schelm des Unterholz' einander gegenüber. Beide aus zwei Teilen geschnitzt, doch aus dem gleichen Stamme. Nun beschwert sich der Schelm, er sei doch der Bessere. Nun begehrt der Schelm den Platz auf der Baumes Krone. Da erwidert der Geist, es gäbe keinen freien Platz. Da biedert der Geist sich selbst an, er sei doch der Überragendste. Auf einem Felde steht ein alter Baum. Lauscht wie Geist und Schelm sich streiten, Die alte Weide stumm mitansieht. Auf einem Felde steht ein alter Baum. Geist des Oberholz' und Schelm des Unterholz', Die alte Weide umgeben von den Beiden in einem Felde aus Getreide. Frustriert die alte Weide, Nun ihre Zweige senkt und so wird sie zur Trauerweide. Düster die Nacht, der Albtraum. Ein Traum wohl kaum, Mehr und mehr, Die alte Weide zweifelt, Je aus diesem Teufelskreis herauszuwachsen. -Daniel Kohnen-[/align]
  7. KohDa538

    Die Tinteneule

    [align=center]Die Tinteneule Lautlos sitzt sie, Lautlos schaut sie. Wacht über dem Tintenfass. Niemals darf die Tinte austrocknen. Wacht wegen dem Tintenfass. Sie ist an der Tinte gebunden. Ist die Feder aus dem Fass und verschwunden, Muss sie sich bemühn, Sofort das Fass zu decken. So wird die Tinte beim nächsten Schreiben wieder aufblühn. Die Eule, Wesen der Weisheit, darf sich nie verstecken, Denn sie weiß das Schrecken, Von steinfester Tinte. Denn so wie die Tinte, Werde sie zu Stein am darauffolgenden Tage erwecken. -Daniel Kohnen-[/align]
  8. KohDa538

    Pegasus im Glas

    [align=center]Pegasus im Glas Eingeschränkter Federschlag, Die Hufen im Moor stecken, Der Pferdeschrei wird gen Himmel getrag'. Der Zweifel bestimmt des Hoffnungserwecken. Zierlich die Vase auf dem viktorianischen Tische steht. Jeder Gast im Empfang die Kunst nicht versteht. Pegasus im Glas, Die Götter nicht erfreut, Die Gegenwart die Bedeutung vergaß, Jeder Gast sich vor keinem Scherzen scheut. Das Geschöpf himmlischen Schein', Erschüttert gegen die Wände stößt, Ausdruck der Pein. Ikarus bereits an Höh' verloren, Und so das Schicksal Pegasus entgloren. Jeder Gast sich wundern mag, Über der Vase Geräuschenschlag. Das Geschöpf übersinnlicher Weite, Ein Symbol das Ikarus niemals bestreite'. Zierlich die Vase auf dem Viktorianischen Tische steht. Jeder Gast erspäht auf der Vase ein Abbild des Helikons koryphäischen Quell. Pegasus im Glas, als ein Zeichen sehet, Es nicht mit rechten Dingen zugehet, Die Götterinitiative arg und schnell. Pegasus auf der Vase zu brechen, Und sich an den Gästen zu rächen. Der Zorn der Götterboten, Schlimmer als der der gastlichen Patrioten. Der Armut prächtige Phantasie giert, Pegasus an Lebenslust verliert. Zierlich die Vase in Stücke auf dem viktorianischen Tische liegt. -Daniel Kohnen- [/align]P.S. : "entgloren" : Schwaches Verb abgeleitet vom Französischen Wort "la gloire" : "die Ehre", entgloren bedeutet demnach der Ehre entzogen werden. [align=center] [/align]
  9. KohDa538

    König im Rollstuhl

    [align=center]König im Rollstuhl Royales Blut auf Samt, Die Krone golden im Licht, Purpur blau auf Kleid, Royale Augen in Nebelsicht. Royales Gravitas fehlend im Amt, Grauer Star auf Pflasterstein, Auf Kreisen und Räder-Leid, Royale Größe eingeschränkt am Bein. Die Krone gesenkt, Das Königshaupt sich seiner Sinne beraubt, Das Schicksal bedenkt, Fühlt, doch verweigernd seines Stolzes glaubt, Den Ernst des Königsleidenschein. -Daniel Kohnen-[/align]
  10. KohDa538

    Die wiedererweckte Kunst

    Inspiriert von Clint Mansells "The Night Café" aus dem Film "Loving Vincent" schrieb ich diesen Text. [align=center] Die wiedererweckte Kunst Träume schlummern tief im Unterbewusstsein, Ein Duft, einer Berührung, ein Austausch an Informationen reicht aus. Träume erwachen aus dem Bewusstsein, Eine Begegnung, eine Auseinandersetzung, ein Austausch an Gefühlen. Stimmen im Kopfe, Gedanken wie das Rauschen im Kochtopfe. Irritation und Agieren, die Nerven gereizt. Stimmen im Kopfe, Gedanken ausgelöst wie durch den Druck eines Knopfe'. Die Nacht tobt im Bewusstsein der Träume. Ach, dass jeder das nie versäume. Die Wunder, oh tiefste Wunder. So blicke ein Letzt auf den Monde, so klarer und runder, Er doch nun erscheint. -Daniel Kohnen-[/align]
  11. KohDa538

    Carcas

    [align=center]Carcas Mauern unterschiedlicher Zeitepochen. Soldaten einer Herrin gehorchen. Sogar Karl war es nicht egal. Eine ewige Belagerung war fatal. Carcas beinahe verhungert. Hatte sie zum Siege beigesteuert. Kummer Karl der Groß' wurde bos. Doch musste die Belagerung abbrechen. Carcas wurde als Landverbrechen. Führte Karl zum Erbrechen. Die Sonne schien auf Carcas, Herab und so schuf sich der Erlass. Die Stadt, sie hieße Carcassonne. Denn voller Wonn', Schrie sie auf, Die Herrin aus Carcassonne. -Daniel Kohnen- [/align]
  12. KohDa538

    Der Schriftzug

    [align=center]Der Schriftzug Im Status der Vergessenen, befindet sich die Lage der Verwesenen. Begraben unter Schutt und Holz, begraben in steinernen Kammern umgeben von Stolz. Die letzte Schrift aus vergangener Zeit, die Steintafel im Glanz der Vergessenheit. Der Schriftzug jedoch unvollendet, der Name fehlt und somit die Schrift nicht beendet. Ansehnlich, erbitterlich, unwiderstehlich, tagte der Namensträger vor seinem Tod. Verhungert starb er aus Mangel an Brot. Die schlichte Speise für seine Reise, war nicht vorhanden. Und so stand er vor geschlossener Schleuse von der Schneise. Musste dort vor dem Tore ausharren, er kannte niemanden. Vermisste seine Verwandten aus den Landen. In Frankreich liegt er nun. Begraben unter Schutt und Holz, begraben in steinernen Kammern umgeben von Stolz. -Daniel Kohnen-[/align]
  13. Frust ist tabu, wir versuchen zu flüchten, um uns besser zu fühlen. Wir nehmen die Realität wahr und machen es zur Selbstverständlichkeit und tun dann nichts mehr. Keine Hinterfragung mehr, keine Bisoziationen möglich schaffen. Die, die es wagen, werden zu Künstler, Revoluzzer und Ikonen benannt. Als wären sie anders, das sie nicht sind. Sie verkörpern lediglich das Reale, das Nicht-vorgespielte. Sie werden zu Moralapostel und Legenden ernannt, obwohl das nicht ihre eigentliche Intention ist. Sie repräsentieren und verkörpern das Verdrängnis und zollen somit Respekt, Neid oder Wut. Verdrängen: Der Mensch verdrängt oft schlichtes und gibt ein besseres, perfektes Bild von sich selbst, das nur ein Vorhang ist der täuschen soll. Der Mensch drängt den anderen zu glauben er wäre perfekt und es gäbe kein Übel. Er wird arrogant, wenn er die anderen beschuldigt, sie seien arrogant. Er wird respektlos, wenn er andere beschuldigt diese verhalten sich respektlos. Der Mensch vergleicht sich mit anderen und das was ihn an anderen Mitmenschen stört, ist was ihn an sich selbst stört. Er beschuldigt andere um nicht schuldig für sein gleichen Verhalten sein zu müssen. Er hat gelernt zu verdrängen und das wahrzunehmen mit dem er im Reinen ist. Bedrängnis: Der Mensch fühlt sich bedroht, wenn jemand sein Weltbild verbessern möchte. Der Mensch zieht sich in die Anonymität zurück und bleibt passiv, beobachtet und ist frustriert. Doch der Mensch ist Teil eines Ganzen und das Ganze zu ignorieren oder als Illusion wahrzunehmen führt in die falsche Assoziationsstufe. Konflikte härten und Kampf und Streit werden alltäglich. Der Mensch gerät in Bedrängnis, sobald er den Drang verspürt sich rechtfertigen und verteidigen zu müssen, wenn das die Situation nur verschlimmert. Verdrängnis ist somit ein konstruiertes Wort, zusammengefügt aus Verdrängung und Bedrängnis. Das Dilemma das mehr denn je an Gravitas gewonnen hat. Eine Änderung wird verlangt, doch der Mensch wehrt sich dagegen trotz des möglichen Wohle der Menschheit. -Daniel Kohnen
  14. KohDa538

    Augenbinde

    Inspiriert von: Nils Frahm - Sunson und von Mario Batkovic - Restrictus [align=center]Augenbinde Tief, tief, So schlief, ich noch nicht. Laut, verspielt, klimpert das Kästchen. Ein Schauspiel entpuppt sich. Ein Schauspiel entfaltet sich. Ein Mann und eine Frau. Zuerst eine Unterhaltung. Dann folgt eine Auseinandersetzung. Ein Disput tut den Beiden eigentlich nicht gut. Mann streikt, verleugnend. Frau schreit, bedeutend. Mann behaupte, Gewissen. Frau glaubte, gerissen. Ein Schauspiel eskaliert. Ein Schauspiel verbarrikadiert. Mann und Frau, Beide gemeinsam gebunden am Tau Meinungsunterschiede, Spannung aufgeheizt, so siede! Ein Schauspiel triumphiert. Ein Schauspiel respektiert. Laut und verspielt, ertönt das Kästchen. Das Marionettenkästchen, Spiele ab, das konstruierte Prädiktive! Spiele ab, das sporadische Zufalls-generative! Tief, tief, So schlief, ich doch, noch. -Daniel Kohnen- [/align]
  15. KohDa538

    Die Loge

    @karlo, Indem der Mann "Stairway to Heaven" von Led Zeppelin auf dem Klavier gespielt hat und eine Treppe erscheint haha Spaß bei Seite, mir ist nach dem Wiederlesen meines Kommentars aufgefallen, dass man den Satz missverstehen kann, so sollte der Satz eigentlich sein: <>. Jetzt kann es mit dem erneuten Raten losgehen! MbG, Daniel
  16. KohDa538

    Die Loge

    Was geschieht in einem Theater, während einer Vorführung. Es wird eine Geschichte aufgeführt, vorgespielt. Es wird etwas "vorgespielt". In einem vom restlichen Publikum abgetrennten Raum, sprich ohne, dass man sich durch die Eindrücke anderer Zuschauer beeinflussen lassen kann, wird etwas vorgespielt. Noch deutlicher kann ich keinen Hinweis für des Rätsels Lösung geben. "Alea jacta est", es liegt doch auf der Hand, was das Gedicht verbildlichen will?! MbG, Daniel
  17. KohDa538

    Die Loge

    Lieber Perry, Durch genauere Suche des Begriffs Loge, kann die Loge entweder für die Gilde der Freimaurer stehen oder ist repräsentativ für einen kleinen mit Sitzplätzen belegter Raum in einem Theater. Verbinde nun die beiden Ideen, geheime Organisation und ein durch Seitenwände abgetrennter Raum im Theater. Was kannst du dann erkennen, was ist meine Hauptidee die in diesem Gedicht entspringt ? Wie bereits gesagt handelt es sich um ein Konzept, das sogar die nicht verschont die sich zurückziehen wollen ?! Das Werk gibt sogar einen klaren Hinweis: "Manipulieren geschickt und Gegenwehr frustriert". Welche Gegenwehr ist gemeint? Wenn du das beantwortet hast, erkennst du den Zusammenhang meiner Hauptidee und meines Werkes. Ich hoffe es ist dir eine Hilfestellung! MbG, Daniel
  18. KohDa538

    Die Loge

    @Mesochris, @Perry, Wie du, Perry, ganz klar eine Verbindung zu den Freimaurern und Illuminaten geknüpft hast, wahrscheinlich durch den Begriff "Gilde". Jedoch wie du, Mesochris, richtig erkannt hast steht die geheime Organisation für eine Metapher, die ich so direkt nicht preisgeben kann da sie gerne bei den Meisten geheim bleiben will und alles dafür in Kraft setzt damit es auch so sein wird. Ich kann aber sagen es handelt sich um keine "wirkliche" Organisation sondern eher um ein "Konzept" Viel Freude beim herrausfinden, aber psst, bitte diskret dabei bleiben MbG, Daniel
  19. KohDa538

    Die Loge

    [align=center]Die Loge Eine geheime Organisation so alle munkeln, Kauert in ihrem Alltagsversteck im Dunkeln. Schmieden Pläne und warten, Auf die Opfer die sich verlaufen in ihrem Irrgarten. Eine geheime Organisation so alle munkeln, Horcht schweigsam hinter aller Eck, Schickt blinde Gedanken weg. Ihre Boten verstreuen sich raffiniert, Manipulieren geschickt und Gegenwehr frustriert. Ein kompletter Bericht, Ist so schnell nicht in Sicht, Die Loge, diese Gilde ist recht obskur, Wäre das nicht alles nur, Ist sie ebenfalls streng und stur, Leitet alte mystische Riten Und verschont auch nicht die Briten. -Daniel Kohnen-[/align]
  20. KohDa538

    Auf ein Tässchen Kaffee

    [align=center]Auf ein Tässchen Kaffee Die Insel versinkt im Schaum, der Sanftheit aus dem Traum. Versüßt der Augenblick, Im Zuckerschein, Das Gewicht ist wichtig, alles rein, Rein Geschick. Die Farben einst getrennt, Danach verbunden, Gefällt allen Kunden, Und gleichzeitig den Namen nennt. Der Name des einen Getränk‘, stets an den Wert des Preises denk. So freut es Kindheit und Erwachsenenleben, die Flüssigkeit in Fülle des Bestreben. Ruck-zuck, Schluck für Schluck, Die Geschmackspalette bunt und edel wie Schmuck. Auf weißem Grund, Das Ebenbild der Reinheit im Mund. Der Genuss, ist Schluss, Nach dem letzten Zug, Und so hat jeder genug. Genug von Hoffnung und Geduld, Die Welt versinkt im Hellen, Geblendet durch die Angst des Grellen. Die Tatsache der Vernunft, fleht und flüchtet, starr und still, nimmer und nihil, in Richtung der Zukunft. -Daniel Kohnen-[/align]
  21. Hallo @andrea90 , Mir gefällt deine Interpretation von meinem Gedicht sehr ! XD Dir ebenfalls noch einen schönen Sonntag :P LG, Daniel
  22. Vielen Dank Mesochris, In meinem Repertoir an Gedichten habe ich nicht nur dieses englische Gedicht, sondern noch mehr. Denn so wie du befürwortest, die Poesie ist an DIE Sprache gebunden, egal ob in Deutsch, Englisch oder Französisch etc. Mir fällt stets auf, dass ich, sobald ich die Sprache wechsele, eine andere Persönlichkeit einnehme. #UngewollteSchizophrenie Meine Texte auf Deutsch sind eher heiter, wobei die Texte auf Englisch eher ernster sind. Hoffe bin da nicht der Einzige MbG, Daniel
  23. Kann Google auch nicht, das Wort gibt es ja an sich nicht wirklich, aber symbolisch weißt du ja was gemeint ist :P
  24. Heyy @Scathach , eben nicht "stone hedge" bedeutet ja wortwörtlich Steinhecke. Es klingt vielleicht verdammt ähnlich wie "Stonehenge". Aber es geht eher um eine Grenze als um das englische Monument :P MbG, Daniel
  25. A.S. : Ich bin mir bewusst, dass es sich um ein englischen Gedicht handelt...auf einem deutschen Forum. Doch möchte ich gerne wissen was ihr davon haltet. Viel Spass beim Lesen und Interpretieren ! [align=center]Stone hedge One story separated in half. One story told in two different ways. One story on one large stony paragraph. One way goes up One way in the cold north. The other way goes down. The other way in the warm south. One story for two opposites. Not a Sorry for the same habits. One story separated yet tightened. Not a Sorry for the enlightened. One story separated in half. One story told in two different ways. One story as one large epigraph: “And hence there is no fence, there on the middle edge is only a stone hedge”[/align] -Daniel Kohnen-
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