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Sternwanderer

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  1. Hallo wundi, hab Dank für deinen Kommentar und das ein wenig Mögen meiner Zeilen und der Anregung für das Umschreiben in einen Dialekt, womit du Recht haben könntest um das eingängigere Lesen. Nix und iss sind Wörter die ich ab und zu selber gebrauche, ansonsten aber weitestgehend Hochdeutsch spreche und Dialekt nicht mag. Das NichtMögen macht auch vor meinem eigenen Dialekt nicht halt, der allerdings auch sehr schwer zu schreiben wäre, da wir viele Buchstaben verschlucken und manche Wörter total anders zu verstehen sind. Ein Beispiel: hasse das --- hier vermutet man ein Gefühl --- mitnichten. Es bedeutet: Hast du Als DialektSchreiber bin ich völlig fehl am Platz und lese ihn auch höchst selten. LG Sternwanderer
  2. Sternwanderer

    Abgründe

    Hallo Carry, dazu fällt mir die Zeile aus einem alten Song von E.A.V. ein - "das Böse ist immer und überall". Hier meine Inspiration aus deinen Zeilen geboren: Und überall sehe ich das unverschämte Grienen das grell rote Leuchten in den erwartungsvollen Augen hin und her rasen sie im Warten auf das Opferlamm Die Moral verottet - in der Tat. LG Sternwanderer
  3. Sternwanderer

    Sternengeflüster

    Hallo Berthold, in deinen Zeilen fühlte ich mich sicher und weich gebettet, wie in Abraham's Schoß. LG Sternwanderer
  4. Sternwanderer

    Wehmut

    Hallo Wilde Rose, diese Wehmut kann ich sehr gut nachempfinden. Sie schlug bei mir in großere Traurigkeit um, als ich die gesammelten Erinnerungen der letzten Jahrzehnte entsorgen musste, weil alles durch einen zu spät erkannten kleinen Dachschaden klamm und teilweise schimmelig geworden war. Ich bewahrte alles auf! Die Sammelmappen aus dem Kindergarten, jedes gebastelte Muttertagsgeschenk, alle Spielsachen meiner zwei Kinder. Das Einzige was gerettet werden konnte, war die aus Fimoknete hergestellte WeihnachtsKrippe meiner Tochter, die jedes Jahr aufgestellt wird. Sie ist mittlerweile 35Jahre alt und meine Tochter feiert nächste Woche ihren 42Geburtstag. Dasselbe mache ich mittlerweile auch von meinen Enkelkindern, alle Bilder und gebasteltete Kreationen aus Bügelperlen werden aufgehoben - auf dem sanierten Dachboden. Habe gern mit dir in Erinnerungen geschwelgt, derer es so viele gibt. LG Sternwanderer
  5. Sternwanderer

    Begrüßungsdialog

    Begrüßungsdialog Hey lange nicht gesehen, was geht. Was? Was geht? Ich? Ja du. Was soll gehen? Was schon. Ja was denn? Nix. Wie nix? Nix eben. Hä? Ja iss nix. Versteh ich nich. Wieso nich? Sach ma! Was? Gehts noch?! Was meinst du? Ja was wohl! Versteh ich nich! Hä? Was hä? Was geht denn? Nihix! Ach so - Ja dann - Tschüss © Sternwanderer
  6. Geöffnetes Fenster Menschen davor Häupter gesenkt Schultern hängen leise Klagelaute immer lauter werdend - hinter ihren Rücken der Toten Stille
  7. Hallo Felix, mir gefällt dein Text gut und ich muss an einen Schneeengel denken. LG Sternwanderer
  8. Hallo alterwein, zwei Nächte ohne Frost - geht doch die Schneeglöckchen blühen - immer noch der Seidelbast seine Blüten zeigt - juchee die Weidenkätzchen hängen nicht im - Schnee und die Vögel hör ich immer früher. Deine beschriebene FrühlingsSehnsucht wird bald gestillt werden. LG Sternwanderer
  9. Sternwanderer

    Die Zeit

    Hallo Alces, eine schöne Idee um die Zeit zu sinnieren und hat mir einen Auszug aus einem alten Text von mir in Erinnerung gerufen - Die Zeit ist eine Freundin, die Wunden heilt - ich muss mal schauen in welchen Analen der Text herumliegt. LG Sternwanderer
  10. Hallo Berthold, es freut, dass du dich auf den eher esoterischen Text eingelassen hast. Als ich das Bild kreierte und den Leitstrahl, wie auch die beiden kleineren ins „uferlose“ auslaufen ließ, dachte ich darüber nach wohin sie führen könnten und was ist wenn ich ihnen folgen könnte, gerade dem großen gelben, so sehr prominenten Strahl. Wie du bemerkst – zuerst war das Bild und erst nach längerem Sinnen kam es zu den Worten – ganz nach dem häufig Gedachtem in einer Galerie: Was will der Künstler damit sagen?! Und da es eine eher schwierigere Komposition ist, freue ich mich über deinen Kommentar umso mehr. LG Sternwanderer
  11. [attach=1523,none,1024][/attach] [align=center]Der Strahl Lass mich dein Auge sein ich werde deinen Blick führen[/align] [align=center]folg‘ mir ins Ungewisse vertrau dich mir an[/align] [align=center] finden wirst du dort Antworten auf Fragen die du dir längst stelltest und erreichen wirst du den Olymp der Unvergänglichkeit - die du ewig suchtest.[/align] [align=center] © Sternwanderer[/align] [align=center][/align]
  12. Hallo Bertold, eben diese regionalen Bräuche, wie bei dir im Gedicht die Fastnacht oder demnächst das Osterfeuer, die Walpurgisnacht und zu guter Letzt das Mitsommerfest sind höchst interessant und die Mythologie fasziniert mich seit Kindertagen und ich hatte gedanklich deinen GedichtFaden weiter gesponnen - LG Sternwanderer
  13. Sternwanderer

    Aufbruch

    Ganz recht Alces - das ist der Sinn eines Traumes - die Seele auf Wanderschaft zu schicken. LG Sternwanderer
  14. Hallo Bertold, ein fein beschriebenes Szenario - - das sich im Mytenreich/Fantasiereich abspielt wo alles möglich ist, sich aber ein Realist wohl eher nicht vorstellen kann. LG Sternwanderer
  15. Dankeschön Bernardo LG Sternwanderer
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