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SunnySunshine

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Über SunnySunshine

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  1. Danke, das ist mir vorhin so aus der Feder gesprudelt. Ist nicht mein Anspruch, dass es metrisch sein soll oder so etwas ... nicht böse sein. Ich habe lediglich versucht, meinen Schmerz zu beschreiben. Ich finde, das Geschriebene sollte mehr Gewicht haben, als eine Satzlänge
  2. SunnySunshine

    Kind des Sonnenscheins

    Kind des Sonnenscheins Wo bist du geblieben? Schwarze Nacht um dich herum Hat alles Licht vertrieben! Wie ein Puzzleteil bist du vom Tisch gefallen Ins Dunkle, weit entfernt, getrennt von sonst noch allen! Einsam im Dunklen liegst du dort An diesem seelenlosen Ort! Kein Funken Hoffnung, Licht erstickt Wirst in der Einsamkeit verrückt! Dein Herz so kalt, die hohe Mauer Höher als je zuvor und nun von Dauer! Die Finsternis erstickt, die Liebe hohl Dein Herz schlägt nicht mehr wie zum Wohl! Unter dem Tisch, an dem einst die Liebe gesessen Nun von Liebe, Hoffnung und Glauben vergessen! Erstickt dich von innen, nimmt dir den Atem Kannst nicht mehr sprechen und auch nichts verraten! Keiner weiß, wie es dir geht Wie dein Herz, dein Seele, um Heilung fleht! Der Schmerz hört nicht auf, er ist so derbe Ich hab es verstanden, ganz einfach Ich sterbe
  3. SunnySunshine

    Seelenwein

    Ich schwimme in einem aufgewühlten, aus unendlichem Schmerz und Seelenwein immer wieder neu gefüllten Meer. Meterhohe Türme Deines Hasses und meiner Wut und Hilflosigkeit brechen sich über mir, die Sonne und jegliches Licht verschlingend. Meine Füße tief im Schlick versunken, das Vakuum saugt sich an meinen Beinen fest, schwanke ich mit den Meereswogen, immerzu vom Ertrinken wieder frei gegeben, nach Luft schnappend, um mich schlagend, doch in der Leere der Masse endlos verloren. Überströmende Traurigkeit flutet mein Herz, meine Seele, füttert das finstere Meer. Maskerade abgelegt, Elend freigesetzt, Hoffnungslosigkeit leuchtet in die Nacht.
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