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Sternwanderer

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    Sternensammler
  1. Hallo Berthold, deinen Standpunkt sitzend, würd ich auch gern vertreten doch mein Leberlein hätt was dagegen – so begnügte ich mich mit dem schmunzelnden Lesen und lass dich deinen Standpunkt sitzend oder mal stehend vertreten. LG Sternwanderer
  2. Hallo JimmyDarmodi, das hätte einen prima Schachtelsatz geben können < -- die ich sehr liebe und äußerst gerne formuliere. So ist es - vom Titel her abgeleitet - für mich leider nur eine abgeänderte Notrufnummer. LG Sternwanderer
  3. Sternwanderer

    Auf der Suche ...

    Hallo eiselfe, als ich dachte über das Leben nach hatte ich keine Antwort parat ich schlug hier nach und dort auch der Duden hatte keine Antwort so blieb mir nichts anders übrig als das Leben auszuprobieren - auch manchmal zügig. Das Fazit, das ich nach 60Jahren ziehe wie gut, dass ich nichts vorhersehe. Du hast recht, wie oft übersieht man das - kleine Glück - auf der Suche nach dem großen. Wie sagte ein Freund zu mir: Lass uns heute leben und was unternehmen! LG Sternwanderer
  4. Sternwanderer

    Vom Unmöglichen

    Vom Unmöglichen Zorn Wut Verbitterung Wehmut illustrieren Gewesenes in der Ferne skizzieren Illusionen schimärig orgasmische Euphorie unbändige Lebenslust glücklich sein – so prominent © Sternwanderer
  5. Hallo Berthold, es ist ein Dialog, wie er millionenfach jeden Tag auf der Strasse passiert, bei flüchtigen Begegnungen, die sich schnell wieder verflüchtigen wollen --> teils aus Zeitmangel, teils auch an fehlendem Gesprächstoff, so denn man überhaupt ein Gespräch auf der Strasse führen will. Das passiert vielleicht bei nichtberufstätigen Hausfrauen die Kinder - Ehemänner - Nachbarschaft, auf der Strasse sich treffend bei Einkaufen, abhandeln. Du hast Recht, die Zeilenabstände sollten in diesem Fall kleiner gehalten werden. Die Kenntlichmachung um den Gesprächspartner finde ich überflüssig, da es ja ein Dialog, respektive ein "einsilbiger" Schlagabtausch ist --> in dem einer anfängt und abwechselnd Frage/Antwort gegeben wird. Ich danke dir für deinen Kommentar wie auch für die konstrukrive Kritik und grüße dich herzlich Sternwanderer
  6. Hallo wundi, hab Dank für deinen Kommentar und das ein wenig Mögen meiner Zeilen und der Anregung für das Umschreiben in einen Dialekt, womit du Recht haben könntest um das eingängigere Lesen. Nix und iss sind Wörter die ich ab und zu selber gebrauche, ansonsten aber weitestgehend Hochdeutsch spreche und Dialekt nicht mag. Das NichtMögen macht auch vor meinem eigenen Dialekt nicht halt, der allerdings auch sehr schwer zu schreiben wäre, da wir viele Buchstaben verschlucken und manche Wörter total anders zu verstehen sind. Ein Beispiel: hasse das --- hier vermutet man ein Gefühl --- mitnichten. Es bedeutet: Hast du Als DialektSchreiber bin ich völlig fehl am Platz und lese ihn auch höchst selten. LG Sternwanderer
  7. Sternwanderer

    Begrüßungsdialog

    Begrüßungsdialog Hey lange nicht gesehen, was geht. Was? Was geht? Ich? Ja du. Was soll gehen? Was schon. Ja was denn? Nix. Wie nix? Nix eben. Hä? Ja iss nix. Versteh ich nich. Wieso nich? Sach ma! Was? Gehts noch?! Was meinst du? Ja was wohl! Versteh ich nich! Hä? Was hä? Was geht denn? Nihix! Ach so - Ja dann - Tschüss © Sternwanderer
  8. Hallo Behutsalem, eine Geburt - keine schlechte Idee, die ja schlussendlich nach meinem Schlusswort der Protagonist an sich selbst erfährt - die Geburt seiner neuen Persönlichkeit mit so starkem Selbstwert wie nie. Danke für's überdenken meiner Zeilen. LG Sternwanderer
  9. Hallo Eule, ganz genau, ich malte ein Bild und freue mich sehr, dass du es entdecktest und sehr gut interpretiertest. Loneliness steht da und es zieht ihn nach unten, in den dreistufigen Fall und fällt bis auf den Grund seines Selbst, wo er seinen Wert wieder finden will. Doch wie soll das gehen?Wie kann er sich selbst wieder finden?!, steht er doch dort unter den vielen Menschen mit demselben Gesicht. Er zieht sich zunächst die breikempige Tarnkappe auf, will nicht erkannt/gesehen werden in dem Tal der Hilflosigkeit und macht das für ihn einzig Richtige – zieht sich zurück in den Reflex den er ja kennt und sich geschützt/geborgen fühlt → in die embrionale Stellung, der pränatale Urinstinkt den wohl jeder Mensch hinüber in sein postnatales Leben gerettet hat und ab und an in ihn hinein flüchtet. In dieser Geborgenheit kann er das Geschehen verarbeiten, um dann „aufzuerstehen“. Ich danke dir für das Einlassen auf die textale Formation, die ich mir ein wenig abgeguckt habe und die einzigste Demomstration meinerseits sein soll, denn nichts ist unschöner als zu kopieren, doch hier, zu meinem Thema erschien sie mir mehr als passend. LG Sternwanderer
  10. Hallo Perry, wie du es sagst, wenn - Wortverspielt - zwischen Sinn und Beliebig spielt, indem Buchstaben verschluckt werden mit hinein mischt, dann wirds allgemein - schwierig - doch ich denke: Das ist gut so. Das Buchstabenverschlucken kommt in der Tat ja vor, hab ich mir bei der Babysprache abgeguckt/gehört. Es geht auch um kein Wiederaufstehen, sondern um ein Niederzwingen einer Persönlichkeit durch Ignoranz, Mobbing ect. und deren Reaktion darauf. Der Titel erklärt sich wie folgt: Einmal noch (letztes Aufäumen) dann die Kapitulation ---> Hurra, ihr habt es geschafft LG Sternwanderer
  11. Hallo Perry, vielen Dank. Es hat ganz und gar nichts mit SkiSport zu tun. Das "habst" --> habt es -- gehört zu einem zweiten Titel, vielleicht hätte ich zwischen beide ein - oder - setzen sollen. Die Weite in den Zeilen unterstreicht bzw. deutet die Größe des imag. Raumes an in der das LI sich befindet, der vollgepackt ist mit HiFlosN <-- Hilflosen --> Opfer. Ich denke jetzt könnte die LeseSpur breit gelegt sein und regt vielleicht zu neuen Überlegungen an. LG Sternwanderer
  12. Einmal noch – HurrA habst geschafft wertig das Selbst -------------------fällt-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------fälllt-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------fällllt------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------platschPraLLtauf--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------bin -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------da rudeligm – HiFLosN - ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------unter - ge- taucht-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- breitkrempig------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------ -tarnt -------schützt---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- ------------------sicht - los------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- armschließend bein – gehockt ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------nahEND © Sternwanderer
  13. Sternwanderer

    Eiselfes Winter

    Hallo Eiselfe, ein schönes Wintergedicht, bis auf paar Kleinigkeiten die ich als Verbesserungsvorschläge hätte: Flocken fielen lautlos in der Nacht die Stadt gehüllt in weißer Pracht. Am Morgen erstrahlt das Winterwunderland ich schau' aus dem Fenster - wie gebannt - Schneeflocken taumeln schweben noch vom Himmel <- für mich hat taumeln was von - nicht gut gehen <- betrunken sein ich stürz mich rein in das Gewimmel Ich spüre die Luft so eisig und klar dieser Winter ist einfach wunderbar. Und haucht Der Frost haucht zarte Eiskristalle an Scheiben wünschte ich, Ich wünschte: es möge ewig so bleiben! Vielleicht kannst du etwas, mit meinen so wenig wie möglichen, Änderungsvorschlägen anfangen. LG Sternwanderer
  14. Hallo Holger, wie schön das du zu mir gefunden hast. Du hast natürlich richtig interpretiert. Das Tretmühle des Alltags ist angeklagt worden. Eine Anklage die keinen Schnörkel duldet, wohl aber ein überspitzte Formulierung. Jeder gestresste berufstätige Mensch, erst recht der mit doppelter Belastung, sei es als Eltern oder der, der mit einem ZweitJob seine Existenz sicher muss, mag diesen Zustand kennen, indem die Gefühle zum Miteinander auf der Strecke bleiben. Und da ist die Frage durchaus berechtigt: „Was wird morgen sein?“ Ich danke dir recht herzlich für's Hineindenken meiner Zeilen. LG Sternwanderer
  15. Sternwanderer

    Was wird morgen sein?

    Was wird morgen sein? Aufgewacht nicht nachgedacht Gefühle himmelblau über Tag geschafft was man so macht Gefühle außer Acht der Abend naht der Körper wie Blei Gefühle schrein das Dunkel naht die Nacht bricht an Gefühle tot - was wird morgen sein - © Sternwanderer
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